10 Tage, 10 echte Impulsgeber: Tag 8: Wenn sich alles trocken anfühlt – Johannes vom Kreuz

 


„Wer gehen will, muss sich manchmal darauf einlassen, im Dunkeln den nächsten Schritt zu tun.“ – Angelehnt an Johannes vom Kreuz

Worum es heute geht:

Kennst du diese Phasen im Leben – oder auch im Glauben –, in denen sich alles ein bisschen grau, schwer und „trocken“ anfühlt? Man betet, man tut sein Bestes, aber es kommt keine große Begeisterung auf. Alles wirkt routinehaft, anstrengend und man hat das Gefühl, auf der Stelle zu treten.

Johannes vom Kreuz hat diese Momente als die „dunkle Nacht der Seele“ beschrieben. Was sich erst mal dramatisch anhört, bedeutet im Grunde einfach: Gott zieht sich manchmal ein Stück weit zurück, damit wir aufhören, uns nur auf unsere Gefühle zu verlassen. Nicht jede Phase muss sich toll und leicht anfühlen. Manchmal ist Treue einfach nur das: trotz der Trockenheit weiterzugehen und darauf zu vertrauen, dass unter der Erde längst etwas wächst, auch wenn man es noch nicht sieht.

🤍 Dein Impuls für heute:

Fühlt sich dein Alltag oder dein Glaube gerade ein bisschen fad oder schwer an? Mach dir keine Vorwürfe. Du musst heute keine Freudensprünge machen. Es reicht völlig aus, einfach da zu sein und den nächsten kleinen Schritt im Vertrauen zu gehen. Auch das ist echte Treue.

💬 Kennst du solche „trockenen“ Phasen, in denen alles etwas schwerer fällt? Wie gehst du damit um? Schreib es mir in die Kommentare! 👇

🌿 Morgen machen wir bei Tag 9 weiter! Speicher dir den Beitrag ab, damit du ihn nicht verpasst.




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